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Flix - Prof. Dr. Schlau Aufkleber

Für den Flix Onlineshop entwerfe ich Merchandising Produkte. Die Figur des Prof. Dr. Schlau erschien mir geeignet für eine Aufkleber Serie. Ich habe die Figur aus der obigen Geschichte ausgeschnitten, vergrößert, koloriert sowie mit Sprechblase und Rand versehen. Dann habe ich das Heldentage Archiv nach potentiell geeigneten Zitaten durchforstet. Hier einige Varianten:

Flix hat die Figuren schließlich nochmal gezeichnet und koloriert (Prof. Dr. Schlau trägt jetzt eine braune Hose). Ausgewählt haben wir dann folgende Sprüche:

Es fehlte noch eine Visualisierung der Aufkleber im Einsatz für den Online Shop. Mögliche Einsatzgebiete der Prof. Dr. Schlau Aufkleber:

Nicht Lustig: Lemming-Aufkleber


Seit kurzem beschäftige ich mich mit der Entwicklung von Merchandising Produkten für Nicht Lustig. Die suizidalen Lemminge in Form von Aufklebern wandseitig von Möbel und Türrahmen stürzen zu lassen war eine der ersten Ideen und dementsprechend schnell visualisiert (Bild unten). Umso schöner, wenn eine Idee auch direkt in Realität umgesetzt wird (Bild oben oder Nicht Lustig Shop).

Lastenrad Eigenbau

Vor 14 Jahren habe ich mir ein Lastenrad gebaut. Da es nicht viel Kosten sollte kamen nur alte Fahrradteile und Sperrmüll zum Einsatz.

Den Hauptteil des Rahmens bildete ein 28 Zoll Herrenradrahmen (rot), die zusätzliche untere Rahmenstrebe stammte aus einem Schwanenhalsrahmen (grün), die Steuerrohrverlängerung erfolgte mittels eines Staubsaugerrohrs (cyan), die Gabel stammte aus einem BMX Rad (blau) und den eigentliche Transportkorb habe ich aus einem Couchtisch konstruiert. Da ich damals noch nicht schweißen konnte, habe ich alles hartgelötet. Eine dicke schwarze Lackschicht verbindet die einzelnen Baugruppen auch visuell:


Aus der anfänglichen Dreigang-Nabenschaltung wurde eine Fünfgang- und schließlich eine Siebengang-Schaltung. Dann bekam die Vorderradgabel Cantilever-Sockel. Aus der Trommelbremse im Vorderrad wurde ein Nabendynamo. Die Sattelstütze müsste ich letztes Jahr nach einem Bruch schweißen (siehe oben), da es heute keine so dünnen Sattelstützen mehr zu kaufen gibt.

Anfang des Jahres stellte ich fest, das der Rahmen stark verzogen war. Eine genauere Betrachtung zeigte einen Rahmenbruch zwischen unterem Rahmenrohr und Tretlager. Zwar ließ sich das Fahrrad noch erstaunlich gut fahren (man musste immer etwa 5 Grad nach links lenken um letztlich geradeaus zufahren), aber das Vertrauen in die Sicherheit des Fahrzeugs, gerade beim Transport von Lasten, war dahin. Ein neuer Rahmen musste her. Die statisch relevanten Rahmenteile wollte ich austauschen, der Korb und einen Großteil der Anbauteile sollten erhalten bleiben. Die Basis des Umbaus bildete wieder ein 28″ Herrenradrahmen. Damit konnte auf den Bau aufwendiger Rahmenlehren verzichtet werden. Dieses Bild zeigt den neuen Rahmen mit dem bereits verlängerten Steuerrohr.


Im nächsten Schritt habe ich den Korb aus dem alten Rahmen herausgeschnitten und an den neuen Rahmen geschweißt.

Das Loch im Oberrohr des alten Rades, das beim Entfernen des Korbs zurückblieb, habe ich mit einem Stück Rohr überbrückt (siehe Bild) um das Fahrrad (auch ohne Korb) temporär fahrtüchtige zu erhalten. Die verbleibenden Arbeitsschritte waren Grundierung aufzubringen, zu lackieren und die alten und neuen Anbauteile zu montieren.

Das neue Rad (Bilder unten) verfügt nun über zwei Felgenbremsen, eine Rücktrittbremse, Standlichtautomatik, 8-Gänge sowie eine gefederte Sattelstütze. Aufgrund leichter Veränderungen in der Rahmengeometrie liegt die Holzplatte des Korbes jetzt oberhalb und nicht mehr unterhalb des Korbrahmens.

Flix - das Kühlschranktheater

Für den Flix Onlineshop habe ich geholfen Kühlschrankmagnete als Merchandising Produkt zum gerade erschienen “Faust” Buch zu produzieren.

Obwohl es sich um ein einfaches Produkt handelt, waren einige Fragen zu klären:
Welche Figuren sollen zu sehen sein? Welche nicht?
Wie ergeben sich möglichst viele Kombinationsmöglichkeiten zwischen den Figuren?
Wie detailreich dürfen die Konturlinien sein?
Wird das Produkt bis zur Bucheinführung fertig?

Flix Bastelbogen

Für meinen Freund Flix habe ich vor einiger Zeit begonnen einen Papierbastelbogen seiner Hauptfigur zu entwickeln. Die ersten Versuche waren noch etwas unbeholfen.



Harte Ansichten der Figur machten den Entwicklungsprozess einfacher und führten schließlich auch zu besseren Ergebnissen.


Dies ist eine Reihe der wesentlichen Entwicklungsschritte hin zum Bastelbogen auf drei DIN A4 Seiten (links der erste Versuch / rechts der fertige Bastelbogen mit austauschbarem Schild). Der Bastelbogen für die 30 cm hohe Figur wird demnächst jeder Bestellung im Flix-Online Shop gratis beiliegen.

Antipreneur Rollgitter

Der Antipreneur Online Shop hat ab heute Öffnungszeiten:

Montag - Samstag: 0-24 Uhr
Sonntag: Ruhetag
Mittagspause: 12-14 Uhr

Hierfür habe ich ein Rollgitter visualisiert, das pünktlich heruntergelassen wird und den Shop für Besucher schließt. Ich bin gespannt ob dieses Beispiel Schule macht.

Waldbrandtapete im Feuerwehrmagazin

Das Feuerwehrmagazin berichtet in seiner aktuellen Ausgabe über die Antipreneur Waldbrandtapete.

Piano-Möbel

Dieses Klavier habe ich den Bewohnern eines Studentenwohnheim für einen Kasten Bier abgekauft. Der gusseiserne Rahmen war gebrochen und ein Stimmen nicht mehr möglich. Ich habe noch etwa ein Jahr darauf gespielt. Klanglich hätte es sich in jedem Western gut gemacht, verstimmt, aber so konsequent über alle Oktaven, so dass es nicht weiter störte.


Beim nächsten Umzug habe ich es “entkernt” und zu einem Schrank umgebaut. Das Piano-Möbel verfügt über 6 Schubladenauszüge, eine nach oben und zwei nach unten aufschwenkende Klappen. Ist alles geschlossen bleibt, es für die meisten Betrachter auch auf den zweiten Blick ein Klavier.

Dominasteine

Exklusivität ist wichtig, deshalb schafft es nicht jedes Produkt zu Antipreneur in den Shop. Die “Dominasteine” (Idee: Flix) gibt es schon, und zwar in Form von chilihaltigem Zuckergebäck. Ist uns leider erst aufgefallen als die erste Visualisierung schon fertig war!

Schaukasten für Wandschnitt

Für die Bewohner eines Niedrigenergiehauses habe ich zwei Schaukästen gebaut in denen Schnitte der Hauswände gezeigt werden.

Diese nicht tragende und auf Isolation optimierte Wand ist wie folgt aufgebaut (von außen/links nach innen/rechts):

- Einem ca. 5 mm starkem Strukturputz (mittels Fasermatte verstärkt)
- 180mm Styropor
- 15mm Glipsfaserplatte
- 18mm Grobspanplatte
- ca. 4mm Spalt mit Folie (Dampfdiffusionsbremse)
- 12mm Gipskartonplatten (als Innenwand tapeziert oder gestrichen)

Hält man diese Sandwichaufbau in den Händen stellt sich unweigerlich die Frage, wann der erste Einbruch mittels eines Akkukettensäge durch die Wand erfolgt.